Warning: Uninitialized string offset 0 in /home/platne/serwer202046/public_html/autoinstalator/trainers.beardydev.pl/wordpress21018/wp-content/themes/buddyboss-theme-child/functions.php on line 252
48. Tuckman-Modell. - Trainers.org
Back to Kurs

Ausbildung der Ausbilder

0% Complete
0/0 Steps
  1. INTRO
    1. Worauf stützen Sie sich bei der Bewertung der Wirksamkeit einer Schulung?
  2. 2. Was erwarten wir von einem Coach?
  3. 3. Warum sollte man auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen?
  4. 4. Schulungen, Workshops, Coaching.
  5. 5. Was am Anfang zu tun ist Grundbedürfnisse.
  6. 6. Sag niemals nie.
    4 Tests
  7. 7. Biologische Merkmale.
  8. 8. Persönlichkeit.
  9. 9. Persönlichkeit. Extraversion.
  10. 10. Persönlichkeit. Introvertiert.
  11. 11. Persönlichkeit. Offenheit für Erfahrungen.
  12. 12. Persönlichkeit. Gewissenhaftigkeit.
  13. 13. Persönlichkeit. Annehmlichkeit.
  14. 14. Persönlichkeit. Neurotizismus.
  15. 15. Woran sollten Sie vor der Argumentation denken?
  16. FUNDAMENTALS
    16. Einleitung.
  17. 17. Theorie des experimentellen Lernens nach Kolb.
  18. 18. Konkrete Erfahrung.
  19. 19. Reflektierende Beobachtung.
  20. 20. Abstrakte Konzeptualisierung.
  21. 21. Aktives Experimentieren.
  22. 22. Die Kritik.
  23. 23. Mezirow Transformationales Lernen.
  24. 24. 10 Schritte zur Umgestaltung des Lernens.
  25. 25. In der Ausbildungspraxis + Zusammenfassung
  26. 26. Lernstile.
  27. 27. Lernstile. VAKT-Modell.
  28. 28. Kolb Learning Styles Inventory. (DE)
  29. 29. Selbstwirksamkeit.
  30. 30. Motivation zum Lernen.
  31. 31. Stimmung und Affekt.
  32. 32. Erfahrung in der Materie.
  33. 33. Wie kann ich eine Expertenschulung vereinbaren?
  34. 34. Offene und geschlossene Trainingseinheiten.
  35. 35. Ähm… Wo soll ich anfangen?
  36. 36. Warum treffen wir uns?
  37. 37. Wie werden wir zusammenarbeiten?
  38. 38. Wann sollte man Pausen einplanen?
  39. 39. Wie würden Sie sich hier treffen?
  40. 40. Wie können Sie die Aktivität der Teilnehmer aufrechterhalten?
  41. 41. Wie knüpft man Kontakte in der Gruppe?
  42. 42. Einführung
  43. 43. Kurt Lewins Arbeit.
  44. 44. Gruppenzusammenhalt und Einsatzkräfte.
  45. 45. Das Gefühl der Zugehörigkeit.
  46. 46. Entscheidungsfindung in der Gruppe.
  47. 47. Gruppendenken.
  48. 48. Tuckman-Modell.
  49. 49. SCARF-Modell.
  50. 50. Status (DE).
  51. 51. Ihr Status.
  52. 52. Status der Teilnehmer.
  53. 53. Gewissheit.
  54. 54. Eigenständigkeit.
  55. 55. Verwandtschaft.
  56. 56. Integrität.
  57. 57. Wie sieht der Lernprozess bei Erwachsenen aus?
  58. 58. Wann lernen wir effektiv Teil 1
  59. 59. Wann lernen wir effektiv Teil 2
  60. 60. Wann lernen wir effektiv Teil 3
  61. 61. Wann lernen wir effektiv Teil 4
  62. 62. Wie man die Gruppe versteht.
    1 Test
  63. 63. Noch einmal zum Ablauf.
  64. 64. Was am Anfang zu tun ist Grundbedürfnisse.
  65. 65. Wie können Sie die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen untersuchen?
    3 Tests
  66. 66. Die Zielgruppe braucht eine Bewertung.
  67. 67. Gestaltung von Schulungen in geschlossenen Gruppen.
  68. 68. Führen von Interviews.
  69. 69. Einführung
  70. 70. ASK-Modell (DE).
  71. 71. Haltungen.
  72. 72. Fertigkeiten.
  73. 73. Wissen.
  74. 74. Die Kritik.
  75. 75. Machen Sie das Problem zum Ziel.
  76. 76. Setzen Sie eine Verhaltensweise als Zielsetzung.
  77. 77. Zielsetzung Versprechen Sie nicht mehr, als Sie tatsächlich tun.
  78. 78. Zielsetzung Einstellungen - Fähigkeiten - Kenntnisse.
  79. 79. Wählen Sie Lehrmethoden für die Ziele.
    1 Test
  80. 80. Vom objektiven zum ergebnisorientierten Unterricht - Canva.
  81. 81. Angebot, Schulungsprogramm.
  82. 82. Wie man bessere Argumente entwickelt Teil 2
  83. 83. Wie baut man bessere Argumente auf Sexi?
  84. 84. Wie baut man bessere Argumente auf Peel?
  85. 85. Wie baut man bessere Argumente auf Argumentkarte?
  86. 86. Wie lassen sich bessere Argumente zusammenstellen?
  87. 87. Wie erkennt man Nicht-Argumente?
    1 Test
  88. 88. Wie man Bullshit erkennt Teil 1: Was bedeutet das überhaupt?
  89. 89. Wie man Blödsinn erkennt Teil 2: Woher weiß man, was man weiß?
  90. 90. Wie man Bullshit erkennt Teil 3: Was ist die beste alternative Erklärung?
  91. 91. Wie man Blödsinn erkennt Teil 4: Was ist das beste Gegenargument?
  92. 92. Wie man Schwindel erkennt Teil 5: Es ist zu schön, um wahr zu sein.
  93. 93. Wie man Bullshit erkennt Teil 6: Ein Beispiel.
  94. 94. Wie bereitet man eine Präsentation sinnvoll vor?
  95. 95. Wie können Sie Ihre Gedanken ordnen?
  96. 96. Skala zur wahrgenommenen Sitzungsqualität. Teil 1.
  97. 97. Skala zur wahrgenommenen Sitzungsqualität. Teil 2.
  98. 98. Selbsteinschätzung. Perfektioniere dich selbst.
  99. ADVANCED
    99. Einführung.
  100. 100. Gute und schlechte Beispiele.
  101. 101. Atmosphäre zum Lernen.
  102. 102. Irrtümer.
  103. 103. Vielfältiges Design.
  104. 104. Verteilte Praxis.
  105. 105. Lernziele.
  106. 106. Verhaltensmässige Ziele.
  107. 107. Brief an mich selbst.
  108. 108. Supervisor und Peer-Unterstützung.
  109. 109. Gelegenheit zum Auftritt.
  110. 110. Logistische und organisatorische Determinanten.
  111. 111. Beziehungsforschung.
  112. 112. Forschung über die Organisationskultur.
  113. 113. Wesentliche Determinanten.
  114. 114. Determinanten der Umsetzung.
  115. 115. Schreiben Sie einen Bericht über Ihre Recherchen.
  116. 116. Wie lässt sich die Entwicklung von Kompetenzen und Einstellungen gestalten?
    1 Test
  117. 117. Schwerpunktgruppe.
  118. 118. Beobachtung.
  119. 119. Blooms Taxonomie.
  120. 120. Analysieren, bewerten, gestalten.
  121. 121. Erinnern, verstehen und anwenden.
  122. 122. Kritik.
  123. 123. Vom Ziel zum Ergebnis Gestaltung von Bildungserfahrungen.
    1 Test
  124. 124. Einführung.
  125. 125. Kirkpatrick-Modell.
  126. 126. Die erste Ebene.
  127. 127. Die zweite Ebene von Kirkpatrick.
  128. 128. Die dritte Kirkpatrick-Stufe.
  129. 129. Beispiele für Fahrer der Stufe drei.
  130. 130. Die vierte Stufe von Kirkpatrick.
  131. 131. Die fünfte Stufe von Kirkpatrick.
  132. 132. Danielson-Rahmen.
  133. 133. Bereich Planung und Vorbereitung.
  134. 134. Umgebung im Klassenzimmer.
  135. 135. Anweisungen.
  136. 136. Berufliche Verantwortung.
  137. 137. Arbeiten mit dem Modell.
  138. 138. Kritik.
  139. 139. Alles ist miteinander verbunden.
    1 Test
  140. 140. Polarität in der Gruppe.
  141. 141. Soziale Erleichterung.
  142. 142. Soziales Faulenzen.
  143. 143. Zusammenfluss.
  144. 144. Ablenkung.
    1 Test
  145. 145. Was tun bei unbequemen Fragen?
    1 Test
  146. 146. Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation.
  147. 147. Was man in schwierigen Situationen tun kann Teil 1
  148. 148. Was man in schwierigen Situationen tun kann Teil 2
    1 Test
  149. 149. 5 Strategien für schwierige Situationen.
  150. 150. Belbin’s Team Rollen.
  151. 151. Wer ist eigentlich der Anführer?
  152. 152. Wie können Sie Daten, Zahlen und Fakten in Ihrer Argumentation verwenden?
  153. 153. Warum sollten Sie eine Hassliebe zu Erzählungen und Anekdoten haben?
  154. 154. Wie reagiert man auf schlechte Argumente?
  155. 155. Fallstudie.
  156. 156. Wie kann man argumentationsbasiertes Feedback nutzen, um die Ergebnisse zu verbessern?

Participants 13

  • Aleksandra Bukowska
  • admin
  • Bartek
  • Edyta Kwiatkowska
  • Iwo Konopek
Show more
Lektion 48 of 156
In Progress

48. Tuckman-Modell.

content

Zum Inhalt springen