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Ausbildung der Ausbilder
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INTRO1. Worauf stützen Sie sich bei der Bewertung der Wirksamkeit einer Schulung?
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2. Was erwarten wir von einem Coach?
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3. Warum sollte man auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen?
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4. Schulungen, Workshops, Coaching.
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5. Was am Anfang zu tun ist Grundbedürfnisse.
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6. Sag niemals nie.4 Tests
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7. Biologische Merkmale.
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8. Persönlichkeit.
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9. Persönlichkeit. Extraversion.
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10. Persönlichkeit. Introvertiert.
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11. Persönlichkeit. Offenheit für Erfahrungen.
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12. Persönlichkeit. Gewissenhaftigkeit.
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13. Persönlichkeit. Annehmlichkeit.
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14. Persönlichkeit. Neurotizismus.
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15. Woran sollten Sie vor der Argumentation denken?
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FUNDAMENTALS16. Einleitung.
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17. Theorie des experimentellen Lernens nach Kolb.
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18. Konkrete Erfahrung.
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19. Reflektierende Beobachtung.
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20. Abstrakte Konzeptualisierung.
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21. Aktives Experimentieren.
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22. Die Kritik.
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23. Mezirow Transformationales Lernen.
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24. 10 Schritte zur Umgestaltung des Lernens.
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25. In der Ausbildungspraxis + Zusammenfassung
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26. Lernstile.
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27. Lernstile. VAKT-Modell.
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28. Kolb Learning Styles Inventory. (DE)
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29. Selbstwirksamkeit.
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30. Motivation zum Lernen.
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31. Stimmung und Affekt.
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32. Erfahrung in der Materie.
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33. Wie kann ich eine Expertenschulung vereinbaren?
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34. Offene und geschlossene Trainingseinheiten.
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35. Ähm… Wo soll ich anfangen?
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36. Warum treffen wir uns?
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37. Wie werden wir zusammenarbeiten?
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38. Wann sollte man Pausen einplanen?
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39. Wie würden Sie sich hier treffen?
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40. Wie können Sie die Aktivität der Teilnehmer aufrechterhalten?
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41. Wie knüpft man Kontakte in der Gruppe?
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42. Einführung
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43. Kurt Lewins Arbeit.
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44. Gruppenzusammenhalt und Einsatzkräfte.
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45. Das Gefühl der Zugehörigkeit.
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46. Entscheidungsfindung in der Gruppe.
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47. Gruppendenken.
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48. Tuckman-Modell.
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49. SCARF-Modell.
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50. Status (DE).
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51. Ihr Status.
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52. Status der Teilnehmer.
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53. Gewissheit.
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54. Eigenständigkeit.
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55. Verwandtschaft.
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56. Integrität.
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57. Wie sieht der Lernprozess bei Erwachsenen aus?
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58. Wann lernen wir effektiv Teil 1
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59. Wann lernen wir effektiv Teil 2
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60. Wann lernen wir effektiv Teil 3
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61. Wann lernen wir effektiv Teil 4
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62. Wie man die Gruppe versteht.1 Test
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63. Noch einmal zum Ablauf.
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64. Was am Anfang zu tun ist Grundbedürfnisse.
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65. Wie können Sie die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen untersuchen?3 Tests
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66. Die Zielgruppe braucht eine Bewertung.
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67. Gestaltung von Schulungen in geschlossenen Gruppen.
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68. Führen von Interviews.
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69. Einführung
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70. ASK-Modell (DE).
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71. Haltungen.
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72. Fertigkeiten.
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73. Wissen.
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74. Die Kritik.
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75. Machen Sie das Problem zum Ziel.
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76. Setzen Sie eine Verhaltensweise als Zielsetzung.
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77. Zielsetzung Versprechen Sie nicht mehr, als Sie tatsächlich tun.
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78. Zielsetzung Einstellungen - Fähigkeiten - Kenntnisse.
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79. Wählen Sie Lehrmethoden für die Ziele.1 Test
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80. Vom objektiven zum ergebnisorientierten Unterricht - Canva.
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81. Angebot, Schulungsprogramm.
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82. Wie man bessere Argumente entwickelt Teil 2
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83. Wie baut man bessere Argumente auf Sexi?
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84. Wie baut man bessere Argumente auf Peel?
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85. Wie baut man bessere Argumente auf Argumentkarte?
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86. Wie lassen sich bessere Argumente zusammenstellen?
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87. Wie erkennt man Nicht-Argumente?1 Test
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88. Wie man Bullshit erkennt Teil 1: Was bedeutet das überhaupt?
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89. Wie man Blödsinn erkennt Teil 2: Woher weiß man, was man weiß?
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90. Wie man Bullshit erkennt Teil 3: Was ist die beste alternative Erklärung?
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91. Wie man Blödsinn erkennt Teil 4: Was ist das beste Gegenargument?
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92. Wie man Schwindel erkennt Teil 5: Es ist zu schön, um wahr zu sein.
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93. Wie man Bullshit erkennt Teil 6: Ein Beispiel.
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94. Wie bereitet man eine Präsentation sinnvoll vor?
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95. Wie können Sie Ihre Gedanken ordnen?
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96. Skala zur wahrgenommenen Sitzungsqualität. Teil 1.
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97. Skala zur wahrgenommenen Sitzungsqualität. Teil 2.
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98. Selbsteinschätzung. Perfektioniere dich selbst.
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ADVANCED99. Einführung.
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100. Gute und schlechte Beispiele.
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101. Atmosphäre zum Lernen.
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102. Irrtümer.
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103. Vielfältiges Design.
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104. Verteilte Praxis.
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105. Lernziele.
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106. Verhaltensmässige Ziele.
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107. Brief an mich selbst.
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108. Supervisor und Peer-Unterstützung.
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109. Gelegenheit zum Auftritt.
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110. Logistische und organisatorische Determinanten.
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111. Beziehungsforschung.
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112. Forschung über die Organisationskultur.
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113. Wesentliche Determinanten.
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114. Determinanten der Umsetzung.
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115. Schreiben Sie einen Bericht über Ihre Recherchen.
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116. Wie lässt sich die Entwicklung von Kompetenzen und Einstellungen gestalten?1 Test
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117. Schwerpunktgruppe.
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118. Beobachtung.
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119. Blooms Taxonomie.
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120. Analysieren, bewerten, gestalten.
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121. Erinnern, verstehen und anwenden.
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122. Kritik.
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123. Vom Ziel zum Ergebnis Gestaltung von Bildungserfahrungen.1 Test
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124. Einführung.
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125. Kirkpatrick-Modell.
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126. Die erste Ebene.
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127. Die zweite Ebene von Kirkpatrick.
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128. Die dritte Kirkpatrick-Stufe.
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129. Beispiele für Fahrer der Stufe drei.
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130. Die vierte Stufe von Kirkpatrick.
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131. Die fünfte Stufe von Kirkpatrick.
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132. Danielson-Rahmen.
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133. Bereich Planung und Vorbereitung.
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134. Umgebung im Klassenzimmer.
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135. Anweisungen.
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136. Berufliche Verantwortung.
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137. Arbeiten mit dem Modell.
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138. Kritik.
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139. Alles ist miteinander verbunden.1 Test
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140. Polarität in der Gruppe.
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141. Soziale Erleichterung.
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142. Soziales Faulenzen.
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143. Zusammenfluss.
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144. Ablenkung.1 Test
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145. Was tun bei unbequemen Fragen?1 Test
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146. Atkinsons Theorie der Leistungsmotivation.
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147. Was man in schwierigen Situationen tun kann Teil 1
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148. Was man in schwierigen Situationen tun kann Teil 21 Test
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149. 5 Strategien für schwierige Situationen.
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150. Belbin’s Team Rollen.
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151. Wer ist eigentlich der Anführer?
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152. Wie können Sie Daten, Zahlen und Fakten in Ihrer Argumentation verwenden?
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153. Warum sollten Sie eine Hassliebe zu Erzählungen und Anekdoten haben?
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154. Wie reagiert man auf schlechte Argumente?
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155. Fallstudie.
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156. Wie kann man argumentationsbasiertes Feedback nutzen, um die Ergebnisse zu verbessern?
Participants 13
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